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Dieser Artikel behandelt die Stadt Málaga, für die nach der Stadt benannte Provinz siehe Málaga (Provinz).
Málaga ist mit rund einer halben Million Einwohnern nach Sevilla die zweitgrößte Stadt in Andalusien und Hauptstadt der Provinz Málaga.
Die Stadt besitzt einen der größten spanischen Flughäfen und gilt als das Tor zur Costa del Sol.
Málaga ist eine moderne Stadt mit einem wichtigen Handelshafen, Flughafen und Universität. Málaga ist die Hauptstadt der Costa del Sol, die mit ihrem ganzjährig bevorzugtem Klima eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel darstellt.
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Málaga wurde ca. im 8. Jahrhundert vor Christus von den seefahrenden Phöniziern gegründet, die die Stadt "Malaka" nannten. Es war lange Zeit unter der Herrschaft Karthagos, aber letztendlich waren es die Römer, die aus Málaga eine Stadt machten. Die Araber eroberten Málaga 711 und nach der Eroberung durch die Katholischen Könige im Zuge der Reconquista im Jahre 1492 begannen die "Reformen", um die Stadt in eine neue christliche Ansiedlung zu verwandeln.


