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Französisch-Äquatorialafrika (frz. Afrique Équatoriale Francaise; Abk. AEF) war eine französische Kolonie im zentralen Afrika zwischen Golf von Guinea und dem östlichen Sudan von 1910 bis 1958. Hauptstadt war Brazzaville.
Die Kolonie hatte eine Größe von ca. 3 Millionen km² und besaß ca. 6 Millionen Einwohner.
Die Verwaltungseinheit war folgender Maßen unterteilt:
1898 scheiterte der langandauernde Versuch Französisch-Äquatorialafrika vom Atlantik bis zum Indik auszudehnen, als die Franzosen nahe Faschoda am Nil auf die Briten stießen.


