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| Stadtteil von Bremen Hemelingen |
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| Basisdaten | Rang | |
| Fläche: | 29,76 km² | 2/23 |
| Einwohner: | 41.833 | 2/23 |
| Bevölkerungsdichte: | 1406 Einwohner/km² | 16/23 |
| Ausländeranteil: | 14,56 % | 8/23 |
| Arbeitslosenquote: | 12,3 % | 14/23 |
| Stand: | Mitte 2003 | |
| Ortsteile: | Sebaldsbrück Hastedt Hemelingen Arbergen Mahndorf |
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| Website: | Website Ortsamt Hemelingen | |
| E-Mail-Adresse: | kathrin.krause@hemelingen.ortsamt.bremen.de | |
Hemelingen ist ein Stadtteil von Bremen und gehört zum Bremer Stadtbezirk Ost. (siehe auch: Bremer Ortsteile)
| Inhaltsverzeichnis |
Hemelingen ist ein sehr gewerbslastiger Stadtteil. Er verfügt über ein großes Gewerbegebiet, das von der Nähe der Innenstadt Bremens bis an den Zubringer der Bundesautobahn 1 reicht.
Im Jahre 1227 wurde der Stadtteil Hastede und im frühen 14. Jahrhundert Heresstede genannt. Dieser gehörte im Mittelalter zum Erzstift Vogtei Langwedel im 15. Jahrhundert zur Gohgräfschaft Achim und 1649 zu Schweden. Bei der Belagerung Bremens im Schmalkaldischen Krieg wurde Hastedt völlig zerstört. Seit 1803 gehört Hastedt zu Bremen und wurde 1902 eingemeindet .
Zur Industrie in Hastedt gehörten und gehören heute noch die Lloyd-Dynamo-Werke, Goliath-Werke, Hansa-Lloyd und die Hastedter Silberwarenfabrik.
Das Weserwehr in Hastedt musste aufgrund des Staatsvertrages mit dem damaligen Land Preußen 1906 angelegt werden, um eine weitere Senkung des Niedrigwasserstandes oberhalb Bremens und des Grundwasserstandes zu verhindern. 1911 wurde der Bau, zu dem auch ein Wasserkraftwerk zur Elektrizitätsgewinnung gehörte, abgeschlossen. Nach der Überschwemmungskatastrophe von 1981 wurde das Weserwehr neu gebaut. Dieser Bau wurde im Jahr 1993 abgeschlossen. Danach wurde das alte Weserwehr abgerissen.
Die danebenliegende Bremer Weser-Schleuse besteht aus zwei Kammern, einer Großschifffahrtsschleuse und einer Bootsschleuse.


